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WTS 3D Serrations

Lärm reduzieren

WTS verfügt aus eigener Entwicklung über einen neuartige 3D-Geomoetrie für TES die im Vergleich zu den bislang eingesetzten Geometrien basierend auf 2D-Designs mit Dreiecken eine signifikant höhere Lärmreduktion von bis zu 3 dB(A) ermöglichen.
Das heißt, das damit gegenüber einer Windenergieanlage (WEA) ohne Serarations, diese ca. 5 dB(A) leiser ist. Dies insbesondere in dem für das menschliche Gehör empfindlichsten Bereich von 1000 -3000 Hz.

Die WTS-Wind-Tuning-Systems GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von aerodynamischen Add- ons für Windkraftanlagen.

Dabei stehen vor allem Add-ons zur Lärmreduktion durch den Einsatz innovativer Serrations, sowie Add-ons zur Reduktion dynamischer und statischer Lasten, durch sogenannte Rückstromklappen im Vordergrund.

Mit dem neuartigen WTS-3D Serrations Design erreicht WTS eine Lärmreduktion von bis zu 5 dB(A) und liegt damit deutlich über den derzeit mit Serrations erreichten Lärmreduk- tionen von 2- 2,5 dB(A).

Ertragssteigerung

Die zusätzliche Schallreduktion wirkt an Bestandsanlagen direkt als Ertragssteigerung aus, da Nachtabschaltungen durch einen optimierten Nachtbetrieb möglich werden. An lärmsensitiven Standorten können die WEA am optimalen Betriebspunkt betrieben werden, ohne die Schallemis- sions-Grenzwerte zu verletzen.

Im Repowering von Windstandorten wird durch die zusätzliche Lärmreduktion von bis zu 3dB(A) im Vergleich zu derzeit im Markt eingesetzten Serrations.     
 Der Einsatz von bis zu 100% mehr WEA an einem Standort werden dadurch möglich.

An Neuanlagen ermöglicht die WTS-Serrations Technologie durch die zusätzliche Lärmreduktion den Einsatz längerer Rotorblätter. Aufgrund der hohen Ertragssteigerungen durch die Lärmreduktion beträgt die Amortisationsdauer für die Investition in die Nachrüstung weniger als 2 Jahre.

Damit geht WTS das derzeit drängendste Problem in Bezug auf den Ausbau und Betrieb von Windenergieanlagen an Land aktiv an. Nicht zuletzt wegen der Nachvermessung der Schallemissionen von WEAs in Schleswig-Holstein.

Aktueller Stand

Die Technologie ist bereits anhand komplexer Simulationen und im Windkanal bestätigt. Mit den professionellen Validierungssimulationen zur Lärmemission erfolgt zeitnah die Validierung mit Unterstützung des externen Partners Dassault Systems, sowie mittels Feldtests und der dazu begleitenden Zertifizierung.

Partner gesucht

WTS ist auf der Suche nach neuen Geschäfts- und Koopera- tionspartnern, die auf Basis der patentierten WTS-Technologien eigene Geschäftsmodelle für den Retrofit- aber auch den Neuanlagenmarkt mit den WTS-Produkten umsetzen wollen. Idealerweise sind dies Service-Unternehmen für das Anbringen der WTS-serraations, aber auch Hersteller von WEA´s.

Vielen Dank für ihr Interesse an unseren Produkten, wir machen Ihnen gerne ein konkretes Angebot für Ihren Windpark

Die WTS-Produktfamilie

WTS-Serrations mit 3D-Design

Simulation zeigt ein Testprofil ohne Serrations mit dem wichtigsten Abstrahlungs-Bereich der Schallemissionen

Simulation zeigt ebenfalls den Bereich der Schallabstrahlung auf der Profil-Unterseite ( rote Farbe am höchsten)


Rückstromklappen Retrofit

Rückstromklappen basieren auf dem bionischen Prinzip der sich aufstellenden Deckfedern bei Vögeln. Die Auflösung großer Strömungswirbel in kleine Wirbel führt zu weniger Widerstand und mehr Auftrieb am Rotorblatt. Insbesondere bei Stall-geregelten Anlagen wird hierdurch ein Energiemehrertrag von bis zu 1,5 % bei gleichzeitiger Reduktion statischer und dynamischer Lasten möglich.

Rückstromklappen können als Retro-fit System an bestehende Windkraftanlagen angebracht werden. Aufgrund der relativ großen Klebefläche des Basiselements und der Materialtechnischen Auslegung verbleiben diese für die gesamte Lebensdauer an der Anlage. Die passiven Klappenelemente bewegen sich selbsttätig durch die aerodynamischen Kräfte am Rotorblatt auf und ab. Das verwendete Material und die Gestaltung ermöglichen die Funktion der RSK auch bei Durchbiegung des Rotorblatts.

Rückstromklappen für Neuanlagen

Der Ertrag von Windkraftanlagen ist in erster Linie von der durch das Rotorblatt überstrichenen Fläche abhängig. Für die derzeit eingesetzten Materialien bei der Konstruktion von Rotorblättern sind bei heutigen Anlagengrößen die physikalischen Belastungsgrenzen heute erreicht. Last-reduzierende Maßnahmen wie der Einsatz von Rückstromklappen könnten zukünftig die Realisierung größerer Rotorblattdurchmesser mit Materialien nach derzeitigem Stand der Technik ermöglichen. Auch bei kleineren Rotorblattdurchmessern z.B. bei Bestandsanlagen können die lastreduzierenden Maßnahmen eine Optimierung der Betriebskosten und Laufzeiten ermöglichen. Auch zur Reduktion von Lastspitzen und Schwingungsinduktionen an Windkraftanlagen mittlerer Größe, zum Beispiel bei Queranströmungen können RSK zukünftig sinnvoll sein, um außerplanmäßige Wartungsarbeiten zu vermeiden oder den sicheren Weiterbetrieb von Windkraftanlagen über die bisher geplante Laufzeit hinaus zu ermöglichen.